Unsere Geschichte

Das Rote Roß

Als landwirtschaftliches Anwesen wurde der Gasthof bereits im Jahre 1350 erwähnt. Um 1600 wurde für eine Gebühr von 18 Gulden an das Waldamt Sebaldi in Nürnberg das Gaststättenrecht und das Recht „darselbst Bier zu brauen“ erworben.

Im Dreißigjährigen Krieg brannte das Anwesen vollständig nieder. 1675 entstand ein neues Wirtshaus, welches 1688 beim großen Brand im unterem Markt erneut zerstört wurde. 1692 wurde dasselbe mit Stallungen für die Unterbringung der Pferde von reisenden Kaufleuten errichtet. 1721 wurde der Turm vor dem Haus errichet, welcher als Zollstelle für das Pflasterzoll diente, welches Kaufleute und Fuhrwerker entrichten mussten.1856 erwarb Georg Adelmann das Anwesen, das sich seither im Familienbesitz befindet. Durch Ihn besteht noch heute der Hausname Adelmann. Da dieser bald verstarb, verehelichte sich dessen Frau mit einem Konrad Distler. Nächster Erbe war sein Sohn Georg Distler. Dessen Tochter Babette übernahm mit ihrem Ehemann Fritz Sörgel 1947 das Anwesen.

1952 wurde das Brauhaus abgerissen und an gleicher Stelle ein Hotel mit 70 Betten erbaut. Seit 1966 führen die Eheleute Heinz und Else Sörgel den weithin bekannten Gasthof, der in all seinen Räumen Platz für 250 Gäste bietet. Seit 1998 führen Gerhard und Andrea Sörgel die Gaststätte und Heinz und Else Sörgel das Hotel. Getreu der Tradition sind sie um das Wohl der Gäste bemüht.

Das Rote Roß im laufe der Zeit

Der Ort Heroldsberg

Die Ursprünge des Ortes gehen in das 11. Jahrhundert zurück. Der Ort gehörte ab 1391 über mehr als 400 Jahre zum Besitz des Nürnberger Patriziergeschlechtes Geuder. Die Geuder errichteten vier Schlösser, die heute noch zusammen mit der ehemaligen Wehrkirche im Ortsbild markant auffallen.

Albrecht Dürer fertigte als Freund der Patrizierfamilie Geuder 1510 die Federzeichnung „Das Kirchdorf“. Dies ist die älteste bildliche Darstellung der Ortschaft. Sie zeigt den historischen Ortskern, den noch heute die vier Schlösser und die evangelische Kirche St. Matthäus bilden.

Das Rittergut der Freiherren Geuder von Heroldsberg (Rabenstein) wurde 1796 zusammen mit den umliegenden Besitzungen der Freien Reichsstadt Nürnberg durch Preußen sequestriert. Im Frieden von Tilsit 1807 kam es mit dem preußische Fürstentum Ansbach-Bayreuth zu Frankreich. Mit dem Pariser Vertrag von 1810 kam der Ort von Frankreich an Bayern.

1837 fand der Nürnberger Arzt Prof. Dr. Johann Friedrich Engelhardt in der Nähe von Heroldsberg den ersten Dinosaurier Deutschlands und schickte die Knochen zur Untersuchung an den Frankfurter Wirbeltier-Paläontologen Hermann von Meyer. Meyer bezeichnete den Saurier als Plateosaurus Engelhardti.

*Quelle: Wikipedia

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